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Ihre Anforderungen und dieses Modell
Passt es zu Ihren Prioritäten?
Reicht das kleinere Display mit 3.5 Zoll für die Überwachung eines einzelnen Zimmers?
Das genaue Handbuch nennt einen Bildschirm mit 3.5 Zoll und 320×240 Pixeln. Damit wird eine Mindestgröße von 3.5 Zoll erreicht, eine Mindestgröße von 4-inch jedoch nicht.
Diese Anforderung im Finder erkunden →Liefert das Original-Kit auch ohne heimisches WLAN ein Kamerabild?
Ja. Das System nutzt eine lokale FHSS-Verbindung zwischen Kamera und Elterneinheit; es überträgt das Bild nicht an ein Smartphone außerhalb des Zuhauses.
Diese Anforderung im Finder erkunden →Können die Audiosignale aus beiden Räumen gleichzeitig übertragen werden?
Eine gleichzeitige Audioübertragung aus zwei Räumen ist nicht dokumentiert. Das Handbuch beschreibt einen sequenziellen Kamerascan, bei dem jeweils nur das Bild einer Kamera angezeigt wird.
Diese Anforderung im Finder erkunden →Wofür die DXR-8 gedacht ist
Die Infant Optics DXR-8 ist ein Video-Babyphone mit eigener Kamera und separater tragbarer Elterneinheit. Sie benötigt weder heimisches WLAN noch eine Smartphone-App oder ein Internetkonto. Der Alltag ist dadurch unkompliziert: Kamera einschalten, Empfänger mitnehmen und Bild oder Ton in den Räumen prüfen, die von der Funkverbindung abgedeckt werden. Der Nachteil ist ebenso klar: Außerhalb des Zuhauses können Eltern das Bild nicht auf einem Smartphone abrufen. Cloud-Aufzeichnung oder Fernzugriff für Familienmitglieder gehören ebenfalls nicht zum System.
Innerhalb der aktuellen Produktreihe von Infant Optics ist dies die kompakte Variante mit dem einfacheren Bildschirm. Im genauen Handbuch ist ein 3.5-Zoll-Farbdisplay mit 320 mal 240 Pixeln angegeben, statt der fünf Zoll großen HD-Bildschirme der PRO-Modelle. Das ist ein echter Unterschied, wenn Sie auf dem Handgerät feine Details erkennen möchten. Es zeigt weiterhin, ob die Kamera auf den gewünschten Bereich gerichtet ist und ob Bewegung zu sehen ist, bietet aber nicht die größere, höher aufgelöste Ansicht der neueren Produktfamilie.
Kamerabewegung und Objektivwechsel
Die mitgelieferte Kamera lässt sich über die Elterneinheit schwenken und neigen. Der digitale Zoom bietet die Einstellungen 1× und 2×. Dabei wird das Bild elektronisch vergrößert; dies ist nicht mit einem optischen Zoomobjektiv zu verwechseln. Zum Kit der DXR-8 gehören außerdem ein austauschbares optisches Zoomobjektiv und die standardmäßige Aluminium-Gegenlichtblende. Laut Handbuch ist das Zoomobjektiv nützlich, wenn die Kamera weiter von der Wiege entfernt steht. Ein optionales Weitwinkelobjektiv ermöglicht eine größere Raumsicht, allerdings mit etwas Verzerrung und geringerer Bildschärfe. Jeder Wechsel verändert den Bildausschnitt. Kontrollieren Sie daher nach einem Objektivwechsel oder einer Standortänderung der Kamera erneut die Ausrichtung.
Im getesteten Komplettset ist eine Kamera enthalten. Die Elterneinheit lässt sich mit bis zu vier Kameras koppeln. Laut Handbuch wechselt der Scanmodus nacheinander zwischen den gekoppelten Kameras, statt sie gemeinsam anzuzeigen. Das ist praktisch, um mehrere Bereiche mit einem Empfänger zu kontrollieren, aber kein Split-Screen-System: Für die DXR-8 sind weder gleichzeitige Bilder aus zwei Räumen noch die gleichzeitige Übertragung von zwei Audiosignalen dokumentiert. Wenn Sie beide Räume kontinuierlich hören müssen, wählen Sie die DXR-8 PRO SS, statt davon auszugehen, dass zusätzliche Kameras den Anzeigemodus ändern.
Reichweite, Stromversorgung und nächtliche Nutzung
Infant Optics gibt eine maximale Sichtlinienreichweite von bis zu 700 feet an. Betrachten Sie dies als Wert für freies Gelände und nicht als Garantie, dass das Signal in einem Haus 700 feet weit reicht. Wände, verstärkte Materialien, andere Elektronikgeräte und die tatsächliche Platzierung können den Empfang beeinflussen. Das Handbuch empfiehlt, den Empfang vor der Verwendung und nach einem Standortwechsel der Kamera zu prüfen. Als mögliche Störquellen nennt es außerdem WLAN-Router, Bluetooth-Produkte und Mikrowellenherde. Ein Signalabbruch beweist nicht, dass Kamera oder Empfänger defekt sind, ist aber ein Anlass, die Geräte zu versetzen oder den Empfang im Raum erneut zu testen.
Die Monitoreinheit verwendet einen wiederaufladbaren, austauschbaren 1,200 mAh-Lithium-Ionen-Akku. Im Handbuch von Infant Optics werden ungefähr sechs Stunden bei eingeschaltetem Bildschirm, zehn Stunden im Standby und etwa sieben Stunden für eine vollständige Aufladung angegeben. Das sind Herstellerangaben und keine Laufzeitmessungen aus unserem eigenen Test. In der Praxis spielen Bildschirmhelligkeit, Betriebsmodus und Akkuzustand eine Rolle. Der Empfänger kann den Ton eingeschaltet lassen, während der Bildschirm ausgeschaltet ist. Das spart Strom, wenn kein dauerhaftes Bild benötigt wird. Das System bietet außerdem Gegensprechfunktion, Infrarot-Nachtsicht, Fernanzeige der Temperatur, eine Geräuschpegelanzeige und Alarme. Die Temperaturanzeige ist kein medizinisches Gerät und dient nicht der Sicherheitsüberwachung.
Wo sie passt – und wo nicht
Die DXR-8 eignet sich für Haushalte, die ein lokales Kamerabild, eine bewegliche Kamera, austauschbare Optik und einen Empfänger unabhängig vom Heimrouter wünschen. Sie kann auch für Besitzer einer vorhandenen DXR-8 infrage kommen, die eine kompatible Kamera oder ein Objektiv als Zubehör suchen. Auf den Zubehörseiten des Herstellers werden das ursprüngliche System mit 3.5 Zoll und die PRO-Geräte mit 5-inch Zoll unterschieden; die Modellbezeichnungen sind daher wichtig.
Wählen Sie die DXR-8 PRO, wenn Ihnen ein fünf Zoll großer HD-Bildschirm, aktive Geräuschreduzierung und eine größere angegebene Sichtlinienreichweite wichtiger sind. Die PRO zeigt weiterhin jeweils nur das Bild einer Kamera und erfüllt daher nicht den Bedarf an gleichzeitiger Audioübertragung aus zwei Räumen. Wählen Sie die DXR-8 PRO SS, wenn Sie eine Split-Screen-Ansicht und gleichzeitigen Ton aus zwei Räumen wünschen. Ihr Komplettset enthält zwei Kameras, das Standard-Kit der DXR-8 dagegen eine. Das sind bedeutende Unterschiede und keine bloßen Varianten der Ausführung.
Sicherheit und wichtige Einschränkungen
Laut Handbuch der DXR-8 dürfen Kamera und Kabel nicht in oder nahe einer Wiege oder einem Laufstall platziert werden. Kabel müssen mindestens einen Meter entfernt bleiben. Das System ist außerdem nur für den Innenbereich bestimmt, kein medizinischer Monitor und kein Ersatz für die Aufsicht durch Erwachsene. Befolgen Sie die genauen Anweisungen im Handbuch zu Montage, Netzteil und Akku. Ein lokaler Monitor kann die Abhängigkeit von einem Router verringern, aber weder in jeder Umgebung eine sichere, unterbrechungsfreie Verbindung garantieren noch die Kontrolle eines Kindes durch einen Erwachsenen ersetzen.
Wichtigste Details auf einen Blick
| Display der Elterneinheit | 3.5 in |
|---|---|
| Angegebene Displayauflösung | 320 × 240 |
| Verbindung zwischen Kamera und Elterneinheit | Lokale FHSS-Funkverbindung zwischen Kamera und Elterneinheit; kein heimisches WLAN, keine App und keine Internetübertragung. |
| Vom Hersteller angegebene Reichweite im offenen Gelände | 700 ft |
| Kameras im getesteten Set | 1 |
| Maximal unterstützte Anzahl an Kameraeinheiten | 4 |
Weitere technische Daten und Details zur Einrichtung
| Gleichzeitig sichtbare Kamerabilder aus Räumen | 1 |
|---|---|
| Aktive Geräuschreduzierung | Nein |
| Smartphone-Ansicht von unterwegs | Nein |
| Laufzeit bei eingeschaltetem Bildschirm laut Handbuch | 6 Std. |
| Vom Nutzer austauschbarer Akku der Elterneinheit | Ja |
| Objektivausstattung der mitgelieferten Kamera | Eine Kamera mit standardmäßiger Aluminium-Gegenlichtblende und mitgeliefertem optischem Zoomobjektiv; optionales Weitwinkelobjektiv ist separat erhältlich. |
| Für einen stabilen Betrieb wird das heimische WLAN empfohlen | Nein |
| Reines Audiosystem | Nein |
| Rücksprechfunktion für Eltern | Ja |
| Raumtemperaturanzeige | Ja |
Prüfen Sie anhand der Anleitung des genauen Modells die Betriebsgrenzen, die mitgelieferte Ausstattung und Versionsunterschiede.
Quellen für diese Einschätzung
Prüfen Sie den Raum und die Empfangskonfiguration.
Lesen Sie vor der Wahl eines Pakets die Einschränkungen des genauen Modells, die Anzahl der Kameras und die Grenzen der Überwachung.
